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Erfolgreiche Webtexte – Verkaufsstarke Inhalte für Webseiten, Online-Shops und Content Marketing

Die textlichen Bausteine Ihrer Website haben einen enormen Einfluss auf Ihren Erfolg im Internet.

Über suchmaschinenoptimierte Inhalte holen Sie Besucher auf die Seite. Mit klaren Beschriftungen, knackigen Überschriften, Infotexten und Produktbeschreibungen beantworten Sie Fragen, beraten und begeistern. Durch transparente Team- und Firmenvorstellungen bauen Sie Vertrauen auf und machen Interessenten zu Kunden. Frische Inhalte geben Anlass, auf Ihre Seite zurückzukehren. Hierbei sorgen verschiedene Content-Formate und Storytelling für Spannung und Abwechslung. Gleichzeitig machen Sie durch Pressemitteilungen, Fachartikel und Interviews die Medien auf Ihr Angebot aufmerksam.

In diesem Buch lernen Sie, wie Sie verkaufsstarke Texte für alle Bereiche Ihres Webauftritts erstellen.

  • Teil I des Buches beschäftigt sich mit der Grundausstattung Ihrer Website. Sie erfahren, wie eine gezielte Kundenansprache gelingt, welche Basistexte Sie brauchen und wie Sie diese für die Suchmaschinen optimieren.
  • Teil II behandelt den inhaltlichen Ausbau. Ein Mix aus Information, Unterhaltung und Interaktivität hält die Besucher bei Laune und lädt zum regelmäßigen Besuch ein.
  • In Teil III geht es um Social Media, Online-Marketing und Online-PR. Sie erfahren u.a., wie man Werbeanzeigen, Landingpages und Pressemitteilungen schreibt.
  • Teil IV hat das Outsourcing von Texten zum Inhalt. Hier bekommen Sie Tipps und Informationen zur Auslagerung der Texterstellung.

Erhältlich unter anderem bei Amazon – Print und eBook


Projekt Erde

Eigentlich ist alles wie immer:

Castle sonnt sich im Ruhm, Steffen verflucht die Welt, Luna himmelt ihren Lieblings-Rockstar an und Nicole liest Werbeblättchen. Dann passiert diese blöde Sache mit den Glühbirnen und dem Raumschiff und schon kommt keiner mehr klar. Luna darf sich mit dem Vampir Rodan rumschlagen, der eine Vorliebe für Sherlock Holmes hat und von einer Karriere als Detektiv träumt. Nicole muss den weltfremden Dichter Motares ertragen, der ein gewaltiges Kommunikationsproblem mit sich herumschleppt. Castle liefert sich einen Kleinkrieg mit der dunklen Göttin Asmodia und Steffen befindet sich plötzlich in einem Zustand, der ihm Angst macht: Er fühlt sich wohl!

Als sei dies nicht genug, ist auch noch die Erde in Gefahr und es bleibt nur wenig Zeit, um den Untergang der Menschheit zu verhindern.

PROJEKT ERDE ist ein skurriler Abenteuerroman, der Science Fiction-, Fantasy- und Krimifans gleichermaßen begeistern wird. Außerdem wird in dieser Geschichte ein für allemal geklärt, wie es dazu kommt, dass Rockstars ihre Hotelzimmer kurz und klein schlagen und warum man Gut und Böse, Schwarz und Weiß, Sonne und Mond besser nicht trennt.

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Berufe für Deine Figuren

Und was machst Du so beruflich? Früher oder später wird diese Frage gestellt, wenn man jemanden neu kennenlernt. Der Beruf prägt den Charakter, gibt einen Hinweis auf Fähigkeiten, Interessen und den sozialen Status des Gegenübers. Auch für eine Geschichte ist der Arbeitsplatz einer Figur wichtig. Es macht einen Unterschied, ob ein Fallschirmspringer einen Bungee-Jumping-Sprung wagt oder ein Finanzbeamter. Für den einen ist es Alltag, für den anderen eine große Herausforderung.

Der Beruf gibt zudem die Möglichkeit für Handlungselemente. Vielleicht geht es in der Geschichte darum, den Arbeitsbereich zu wechseln, einen Traumjob anzunehmen, sich einer beruflichen Herausforderung zu stellen. Vielleicht kämpft man mit Mobbing oder es entsteht eine Romanze am Arbeitsplatz. Die Karriere kann dem Privatleben im Weg stehen und umgekehrt. Auch die Umgebung, in der man sich täglich aufhält, und die Menschen, die man auf der Arbeit trifft, prägen das Leben und den Charakter. Und welchen Beruf hat Deine Figur?

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 Charakter für Deine Figuren

Was ist Deine Lieblingsserie und welche Figur magst Du da besonders gerne? Welche Charaktereigenschaften hat diese Figur? Mit ziemlicher Sicherheit gibt es zwei oder drei Eigenschaften, die herausstechen. Die Figur verhält sich dementsprechend, Gefühle und Handlungsweisen hängen mit diesen Charakterzügen zusammen. In Geschichten werden diese Eigenschaften oft sogar deutlich überzeichnet, damit man Handlungsweisen und Beweggründe der Figur besser verstehen kann.

Sheldon Cooper von “Big Bang Theory” ist selbstgefällig, pedantisch und besserwisserisch, versagt aber komplett im Zwischenmenschlichen, während seine Mitspielerin Penny unordentlich ist, sich aber entschlossen und souverän im sozialen Umfeld bewegt. Bastian Balthasar Bux aus der „Unendlichen Geschichte“ ist ein Angsthase, der sich nichts zutraut, während Atreju mutig in den Kampf zieht. Selbst der Drache hat einen eigenen Charakter – Fuchur ist gefühlvoll, fürsorglich und behutsam. Nicht auszudenken, dass ein Bühnenstar introvertiert ist oder ein Superheld feige – oder etwa doch? Und welche Charaktereigenschaften hat Deine Figur?

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Ereignisse für Deine Geschichten

Ich warte auf den richtigen Anlass. Wie oft hat man das schon gehört? Vor dem richtigen Anlass verharrt man lieber in Untätigkeit. Was kann der Anlass sein, auf den hier gewartet wird? Was lässt einen endlich handeln? Vielleicht gibt es eine Veränderung im nahen Umfeld, jemand fordert etwas oder es stirbt eine geliebte Person. Ereignisse sind es, die das Leben plötzlich auf den Kopf stellen und uns aus dem Trott reißen. Schon ist er da, der Anlass, der uns handeln lässt.

Manchmal reicht aber auch schon eine Information oder eine verrückte Idee, um den Funken zu zünden. Vielleicht ist es auch das Glück, das einem begegnet, etwa in Form eines Lottogewinns. Es gibt viele Anlässe, die einen das eigene Leben und Handeln überdenken lassen. Welche Ereignisse treiben Deine Figur aus der Routine?

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Events für Deine Geschichten

Wer im Dezember durch eine westliche Großstadt läuft, der begegnet garantiert Weihnachtsdekorationen und Tannenbäumen. Um den Jahreswechsel herum knallt es an allen Ecken und Enden und wer Geburtstag hat, der kommt in den allermeisten Fällen um Luftballons nicht herum. Saisonale Feste prägen unseren Alltag, sei es in Form von Dekorationen oder gesellschaftlichen Verpflichtungen. Eine Geschichte wird ein ganzes Stück lebendiger und realistischer, wenn man diese Anlässe nicht außer Acht lässt. Halloween, Karneval, Hochzeit – es gibt immer etwas, das gefeiert werden möchte.

Auch Events wie Konzerte, Marktbesuche oder sportliche Veranstaltungen gehören zum Alltag. Lass deine Figuren an solchen Events teilnehmen. Lass sie hören, sehen, schmecken und riechen, so dass sich der Leser/Zuschauer/Hörer besser identifizieren kann. Welche Events machen Deine Geschichte lebendiger?

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Gefühle für Deine Figuren

Handelst Du auch manchmal nach Gefühl, so aus dem Bauch heraus? Garantiert, denn das machen wir alle! Natürlich sind wir in der Lage, den Verstand einzuschalten, oder uns zu verstellen, aber den Gefühlen entkommen wir nicht. Oft verrät uns die Körpersprache und manchmal können wir uns auch nicht zusammenreißen und schreien, weinen, lachen und prusten. Gefühle begleiten unsere Tage und bestimmen unsere Handlungen. Wenn Du überzeugende Geschichten erzählen möchtest, dann verhalten sich auch Deine Figuren ihren Gefühlen gemäß.

Doch was macht eine Figur eigentlich genau, wenn sie Angst hat? Wie verhält sie sich? Was denkt sie? Welche Konflikte entstehen, wenn die Angst sie übermannt? Welche Herausforderungen ergeben sich daraus? Welche Gefühle lassen Deine Figur agieren und reagieren?

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Hobbys für Deine Figuren

Das Hobby zum Beruf machen, sich in der Freizeit ausleben, in der Freizeit den Ausgleich zum Beruf finden: Figuren haben persönliche Interessen und verbringen ihre freie Zeit am lieben mit …? Genau! Was mag Deine Figur? Hat sie einen grünen Daumen und verwandelt in jeder freien Minute den Garten hinterm Haus, den Balkon oder den Wintergarten in ein Pflanzenparadies? Sammelt sie Dosen aus aller Welt? Kann sie stricken oder schneidert sie sich ihre Kleidung selber? Hat sie Haustiere oder engagiert sie sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich? Macht sie Yoga oder Karate?

Aus den Hobbys und Freizeitaktivitäten einer Figur kann man nicht nur Schauplätze für die Geschichte generieren, man kann auch Talente, Erfahrungen und Leidenschaften ablesen. Gerade im Freizeitbereich begegnet man anderen Menschen, die vielleicht für die Geschichte interessant werden. Es wird also Zeit, dass Deine Figur ein Hobby bekommt.

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Körper für Deine Figuren

Und wie sieht der/die aus? Das ist eine der ersten Fragen, wenn eine neue Person im persönlichen Dunstkreis auftaucht, die man noch nicht gesehen hat – speziell, wenn es um potentielle Liebesbeziehungen, neue Arbeitskollegen oder Leute im Rampenlicht geht. Und auch bei Figuren in Geschichten stellt sich die Frage nach dem Aussehen. Jede Figur hat einen Körper, mit dem sie mitunter kämpft, begeistert, hadert, wirkt. Der dicke, lustige Clown. Der durchtrainierte, schlanke Arzt. Die buckelige Hexe mit der Warze auf der Nase. Die Rothaarige mit dem leidenschaftlichen Temperament. Klischee olé! Das Aussehen des Gegenübers kann uns beeinflussen und unsere Einstellung zu einer Figur prägen. Umso überraschender, wenn sie das Klischee bricht.

Es sind oft einzelne Körpermerkmale, die man in Erinnerung behält. Pippi Langstrumpf hat viele Sommersprossen, Harry Potter eine Narbe auf der Stirn, Chakotay von „Star Trek Voyager“ trägt ein auffälliges Tattoo im Gesicht und Lieutenant Commander Geordi La Forge von der „Next Generation“ ist blind. Der böse Pirat zieht ein Holzbein nach und Pinocchio wächst die Nase, wenn er lügt. Schön, hässlich, groß, klein, blass, braun, dick, dünn, langes Haar, kurzes Haar, gar kein Haar – jeder ist einzigartig. Wie sieht Deine Figur aus und wie wirkt sich ihr Aussehen auf Deine Geschichte aus?

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Schauplätze für Deine Geschichten

Zwei Menschen begegnen sich, finden sich faszinierend und die Romanze beginnt. Ob diese Geschichte aber an einer Autobahnraststätte startet, in einem Lehrerzimmer, einem Flüchtlingscamp, einem Taxi oder auf dem Friedhof, hat großen Einfluss auf den Verlauf der Ereignisse. Der Schauplatz verrät eine Richtung, und wenn er richtig beschrieben wird, dann zieht er den Leser, Zuschauer oder Hörer direkt in die Erzählung.

Wichtig sind hierbei nicht nur die optischen Details, auch die anderen Sinne müssen bedient werden. Was hört man hier an diesem Schauplatz? Was fühlt man? Was riecht man? Unterstreicht der liebliche Duft frischer Blüten die erste Begegnung im Gartencenter, oder ist es der Laubsauger der Straßenreinigung, der am Gartenzaun jegliche Chance auf ein erstes Gespräch mit dem neuen Nachbarn zerstört? Wie sieht Dein Schauplatz aus?

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Schicksale für Deine Figuren

In jedem Schreibkurs bekommt man beigebracht, dass eine Figur eine Vergangenheit haben muss, damit man mit ihr arbeiten kann. Doch was könnte eine solche Vergangenheit sein? Welche Schicksale und Erfahrungen trägt eine Figur mit sich herum? Welche Ereignisse haben sie geprägt? Welche Erinnerungen machen ihr noch heute zu schaffen? Vergangene Schicksale können ein Motor für die Geschichte sein, der Grund für Aktionen. Oder sie sind der Grund dafür, dass die Figur in ihrem Handeln zögert. Das Schicksal ist oft ein Geheimnis, das von anderen Figuren entdeckt werden möchte. Vielleicht wird es dann gemeinsam überwunden.

Manche Schicksale dauern an, werden tagtäglich bekämpft oder man lernt, mit ihnen zu leben. Dennoch reagiert man empfindlich, wenn man entsprechende Impulse bekommt, die verstärken, erinnern, Wunden wieder aufreißen. Was hat Deine Figur erlebt?

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Symbole für Deine Geschichten

Du kennst den vertrockneten Strauch, der durch die Wüste geweht wird und Leere und Einsamkeit signalisiert? Hier steht die Welt still, hier passiert nichts – bis der Held der Geschichte auftaucht und Leben in die Szene bringt. Und Du kennst die Fledermäuse, die nachts in einer düsteren Gegend durch ein Knacken aufgeschreckt werden, während das Käuzchen in der Ferne ruft. Symbole für Gefahr, Mystik, für etwas Geheimnisvolles. Die Eule lässt uns an Wissen und Bildung denken, der Adler an Freiheit und Weitblick. Die Welt ist voller Symbole, mit denen wir ganz automatisch ein Gefühl oder eine Stimmung verbinden. Diese Symbole kannst Du für Deine Geschichten nutzen.

Eine andere Möglichkeit für symbolische Szenen: Das Schaufenster, das sich im Laufe der Jahre ändert und in Zeitraffer gezeigt wird. Schon weiß man, dass in den paar Sekunden, die der Film zeigt, Jahrzehnte vergangen sind. Symbole weisen den Weg, verstärken Gefühle und lassen erahnen, was passiert. Welche Symbole findet man in Deinen Geschichten?

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Wetter für Deine Geschichten

Wie ist das Wetter bei Euch? Es gibt ganze Apps und Webseiten, die sich nur damit beschäftigen. In Büros und auf der Straße werden unzählige Gespräche nur übers Wetter geführt, und wenn jemand aus dem Urlaub anruft, ist die erste Frage die nach dem Wetter. Schließlich will man ja wissen, ob der Strandurlaub in Regenjacke oder im Bikini stattfindet. Während das Wetter einigen Leuten nur als Smalltalk dient, ist es für andere – etwa für Landwirte – überlebenswichtig.

Die Stimmung in einer Geschichte wird vom Wetter mitgetragen. In strahlendem Sonnenschein wird es selten gruselig und in nebliger, verregneter Nacht mögen sich ausgelassene Stimmung und Glück nicht so recht entfalten. Es macht auch einen großen Unterschied, ob die Leiche im Wald im Frühling, im Sommer, im Herbst oder im Winter gefunden wird. Die Sinne erleben den Schauplatz jedes Mal anders. Es riecht anders, man hört andere Geräusche, man fühlt anders. Wenn Du den Leser mitnehmen willst an realistische Orte, dann wird es Zeit, dass Deine Geschichte „ordentlich Wetter“ bekommt.

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Ziele für deine Figuren

In Liebesgeschichten ist es das Ziel, den Partner fürs Leben zu finden. In Detektivgeschichten will man ein Rätsel lösen, in Krimis einen Mörder finden. Nur wer ein Ziel hat, kann in die richtige Richtung laufen. Welche Opfer Deine Figuren dafür auf sich nehmen, und welchen Herausforderungen sie sich stellen müssen, ist wesentlicher Bestandteil Deiner Geschichte.

Doch es geht auch kleiner. Was willst Du eigentlich? Was bezweckst Du mit Deinem Verhalten? Eine Frage, die sich die Leute in Deiner Geschichte stellen, wenn sie Deiner Figur begegnen. Sucht sie spirituelle Erleuchtung, will sie eine Katastrophe verhindern, oder will sie jemanden beschützen? Was treibt sie an? Für jede Handlung, die wir an den Tag legen, gibt es einen Grund. Welche Ziele hat Deine Figur?

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Haustiere für Deine Figuren

Die Fünf Freunde können sich in brenzligen Situationen auf Mischlingshund Timmy verlassen, die Drei Fragezeichen lassen sich in jeder Geschichte von Blacky, dem Papagei ärgern. Data aus Star Trek Next Generation teilt sich das Quartier mit Katze Spot und Harry Potter seines mit Eule Hedwig.

In vielen Geschichten sind Tiere mit von der Partie. Manchmal spielen Sie sogar eine wichtige Hauptrolle. Doch auch als Randfiguren, die die Geschichte vorantreiben, sollten sie nicht fehlen. Wer einen Hund hat, kommt sehr schnell mit anderen Menschen auf der Straße ins Gespräch – ideal zum Flirten. In Vereinen – etwa im Reitverein – bilden sich richtige Gemeinschaften und vielleicht sogar Freundschaften.

Ein Tier verrät außerdem so einiges über seinen Besitzer. Wer sich einen Affen zulegt, der ist wesentlich wagemutiger als jemand, der einen Wellensittich als tierischen Gefährten wählt. Und welches Haustier hat Deine Figur?

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Wohnräume für Deine Figuren

Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans.Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen.

Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht – ein geradezu unorthographisches Leben. Eines Tages aber beschloß eine kleine Zeile Blindtext, ihr Name war Lorem Ipsum, hinaus zu gehen in die weite Grammatik. Der große Oxmox riet ihr davon ab, da

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